Wo stehe ich eigentlich mit meinem Unternehmen?

Bin ich insolvenzgefährdet?

 

Das nachfolgende Berechnungstool ermittelt auf einfachste Weise, ob Sie als Geschäftsführer bereits insolvenzantragspflichtig sein könnten. Diese Rechenvorschrift entspricht der Berechnungsgrundlage, die auch vom BGH unterstützt und von den Staatsanwaltschaften eingesetzt wird, um eine Insolvenzverschleppung nachzuweisen.

 

Analyse des Ist-Zustands
Wenn Sie die Daten Ihres Unternehmens eintragen, dann müssen Sie alle Daten auf einen Stichtag beziehen. Nehmen Sie sich einfach den letzten Monatsabschluss. Nun müssen Sie genau überlegen, welche Zahlungen aus Forderungen tatsächlich vom Stichtag an gerechnet innerhalb der nächsten 20 Tage eingehen werden und welche Tilgungsleistungen tatsächlich anstehen. Der Kassenbestand ist gebucht, hier gibt es keine Gründe, den Buchwert zu verändern. Tragen Sie keine „Traumwerte“ ein, wie z.B.: „… der hat zwar schon die letzten drei Monate überfällig nicht gezahlt, aber in den nächsten 20 Tagen wird er das schon machen.“

Versuchen Sie, ein realistisches Bild einzutragen. Sollte der automatisch errechnete Wert unter 90% liegen, dann wären Sie antragspflichtig. Ich weise hier ausdrücklich darauf hin, dass diese Berechnung nur als Indikator verstanden werden darf – er ist nicht rechtssicher. Sollte der Wert schlecht ausfallen, dann lassen Sie uns miteinander sprechen oder wenden Sie sich an ein Fachanwalt für Insolvenzrecht. Auch die Anfrage bei Ihrem Hausanwalt wird meistens nicht ausreichend sein – Sie sollten dann die beste Hilfe beanspruchen, die Sie bekommen können. Gegebenenfalls ist Ihr Unternehmen „todkrank“, verlassen Sie sich dann bitte nicht auf irgendwelche „Wunderheiler“. Keinesfalls sollten Sie bei einem schlechten Ergebnis, das oberhalb von 90% liegt, die Sache auf sich beruhen lassen. Nur ein Fachmann kann Ihnen helfen und zivil- wie auch strafrechtliche Konsequenzen zu vermeiden helfen.

Liegt eine drohende Zahlungsunfähigkeit vor?
Wenn Sie sich unsicher sind, ob bei Ihrem Unternehmen eine drohende Zahlungsunfähigkeit vorliegt, können Sie auch dies mit unserem Insolvenzindikator prüfen. Eine drohende Zahlungsunfähigkeit besteht dann, wenn in der Zukunft nicht alle Verbindlichkeiten bedient werden können. Beispiel: Ihr Unternehmen macht regelmäßig Verluste, da der Umsatz nicht ausreicht, alle Kosten zu decken. Notwendige Anpassungen im Personalbestand werden nicht umgesetzt, da die Abfindungen nicht bezahlt werden können – das Unternehmen lebt von der Substanz. Setzen Sie nun Ihre Werte aus der Unternehmensplanung in das Schema ein und lassen Sie sich die Werte für jeden Monat berechnen. Im Zeitverlauf werden Sie die Anmeldepflicht erreichen. Selbst wenn dieses erst in mehreren Monaten der Fall ist, bietet der Rechtsrahmen auch für diese Fälle Hilfe. Kontaktieren Sie uns oder wenden Sie sich an einen Fachanwalt für Insolvenzrecht. Sollten Sie keinen Fachanwalt für Insolvenzrecht kennen, dann fragen Sie uns – wir arbeiten mit hervorragenden Fachanwälten für Insolvenzrecht in ganz Deutschland zusammen.



Diese Auswertung ist nur ein Indiz auf eine mögliche Krise. Als Nachweis über das Nichtvorliegen einer Insolvenzantragspflicht kann diese Auswertung nicht herangezogen werden.



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Aktiva
Unmittelbar verfügbare Aktiva (Zahlungsmittel)
Bankguthaben
Offene Kontokorrentkreditlinien
Kassenbestände
Festgeld, Wertapiere
Sonstige liquiden Mittel
Innerhalb der folg. 20 Tage verfügbare Aktiva
Fällige Forderungen aus Lieferungen & Leistungen
Miet-/Pachteinnahmen
Finanzamt (Rückzahlung Umsatzsteuervorauszahlung)
Kurzfristige verwertbare Waren/Vorräte
Sonstiges kurzfristig liquidierbares Vermögen
Summe Aktiva
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II.
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Passiva
Unmittelbar fällige Passiva
Fällige Verbindlichkeiten aus Lieferungen & Leistungen
Fällige Verbindlichkeiten ggü Banken
Fällige Verbindlichkeiten ggü Finanzamt
Fällige Löhne & Gehälter
Sonstige fällige Verbindlichkeiten
Innerhalb der folg. 20 Tage fällige Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten aus Lieferungen & Leistungen
Verbindlichkeiten ggü Banken
Verbindlichkeiten ggü Finanzamt
Löhne & Gehälter
Sonstige Verbindlichkeiten
Summe Passiva
in €
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Wir freuen uns, dass Sie den Insolvenzindikator genutzt haben. Gemäß der von Ihnen eingetragenen Daten empfehlen wir Ihnen, sich mit uns oder einem Fachanwalt für Insolvenzrecht in Verbindung zu setzen. Ihre Zahlen lassen darauf schließen, dass sich Ihr Unternehmen in einer ernsthaften, existenziellen Krise befindet und Sie demzufolge laut Rechtsprechung des BGH verpflichtet sind, einen Insolvenzantrag zu stellen. Gehen Sie unmittelbar gegen diese Situation vor, um gegebenenfalls Schaden von Ihnen, Ihrem Unternehmen und den Mitarbeitern sowie Ihren Gläubigern abzuwenden bzw. nicht weiter anwachsen zu lassen. Sollten Sie keinen Fachanwalt für Insolvenzrecht kennen, dann fragen Sie uns – wir arbeiten mit hervorragenden Fachanwälten für Insolvenzrecht in ganz Deutschland zusammen.

Wichtig: Bitte beachten Sie, dass die Berechnungen durch den Insolvenzindikator nicht rechtssicher sind und vor Einleitung weiterer Schritte auf jeden Fall durch uns überprüft oder einen Fachanwalt für Insolvenzrecht werden müssen. Diese Auskunft ist keine Rechtsberatung.  

Wir helfen Ihnen gern weiter. Schreiben Sie uns eine E-Mail an drohendeinsolvenz@sencon.de oder nutzen Sie die Kontaktaufnahme über die unten stehenden Eingabefelder. Wir melden uns umgehend bei Ihnen!
Wir freuen uns, dass Sie den Insolvenzindikator genutzt haben. Auf Basis der von Ihnen eingetragenen Daten besteht bei Ihnen laut Rechtsprechung des BGH eine akute Insolvenzgefahr – Ihr Unternehmen befindet sich in einer Krise. Auch wenn gemäß Rechtsprechung des BGH die Antragspflicht erst bei einem Wert unterhalb 90% einsetzt, sollten Sie sich unbedingt fachlichen Rat einholen. Sprechen Sie deshalb unverzüglich mit uns oder einem Fachanwalt für Insolvenzrecht, um gegebenenfalls Schaden von Ihnen, Ihrem Unternehmen und den Mitarbeitern sowie Ihren Gläubigern abzuwenden bzw. nicht weiter anwachsen zu lassen. Sollten Sie keinen Fachanwalt für Insolvenzrecht kennen, dann fragen Sie uns – wir arbeiten mit hervorragenden Fachanwälten für Insolvenzrecht in ganz Deutschland zusammen.

Wichtig: Bitte beachten Sie, dass die Berechnungen durch den Insolvenzindikator nicht rechtssicher sind und vor Einleitung weiterer Schritte auf jeden Fall durch uns oder einen Fachanwalt für Insolvenzrecht überprüft werden müssen. Diese Auskunft ist keine Rechtsberatung.

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Wir freuen uns, dass Sie den Insolvenzindikator genutzt haben. Auf Basis der von Ihnen eingetragenen Daten besteht bei Ihnen laut Rechtsprechung des BGH keine akute Insolvenzgefahr – aber Ihr Unternehmen befindet sich in einer Gefährdungszone. Auch wenn gemäß Rechtsprechung des BGH die Antragspflicht erst bei einem Wert unterhalb 90% einsetzt, sollten Sie sich unbedingt fachlichen Rat einholen. Sprechen Sie deshalb unverzüglich mit uns oder einem Fachanwalt für Insolvenzrecht, um gegebenenfalls Schaden von Ihnen, Ihrem Unternehmen und den Mitarbeitern sowie Ihren Gläubigern abzuwenden bzw. nicht weiter anwachsen zu lassen. Sollten Sie keinen Fachanwalt für Insolvenzrecht kennen, dann fragen Sie uns – wir arbeiten mit hervorragenden Fachanwälten für Insolvenzrecht in ganz Deutschland zusammen.

Wichtig: Bitte beachten Sie, dass die Berechnungen durch den Insolvenzindikator nicht rechtssicher sind und vor Einleitung weiterer Schritte auf jeden Fall durch uns oder einen Fachanwalt für Insolvenzrecht überprüft werden müssen. Diese Auskunft ist keine Rechtsberatung.

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Wir freuen uns, dass Sie den Insolvenzindikator genutzt haben. Auf Basis der von Ihnen eingetragenen Daten besteht bei Ihnen laut Rechtsprechung des BGH keine akute Insolvenzgefahr und keine akute Gefährdung, aber der Zahlungsmittelbestand ist nicht wirklich komfortabel. Auch wenn gemäß Rechtsprechung des BGH die Antragspflicht erst bei einem Wert unterhalb 90% einsetzt, sollten Sie sich fachlichen Rat einholen und die Ursache der Liquiditätsenge erforschen. Sprechen Sie deshalb unverzüglich uns oder mit einem insolvenzrechtskundigen Berater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwalt um gegebenenfalls Schaden von Ihnen, Ihrem Unternehmen und den Mitarbeitern sowie Ihren Gläubigern abzuwenden bzw. nicht weiter anwachsen zu lassen. Sollten Sie keinen Fachanwalt für Insolvenzrecht kennen, dann fragen Sie uns – wir arbeiten mit hervorragenden Fachanwälten für Insolvenzrecht in ganz Deutschland zusammen.

Wichtig: Bitte beachten Sie, dass die Berechnungen durch den Insolvenzindikator nicht rechtssicher sind und vor Einleitung weiterer Schritte auf jeden Fall durch uns oder einen Fachanwalt für Insolvenzrecht überprüft werden müssen. Diese Auskunft ist keine Rechtsberatung.

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Wir freuen uns, dass Sie den Insolvenzindikator genutzt haben. Auf Basis der von Ihnen eingetragenen Daten besteht bei Ihnen laut Rechtsprechung des BGH keine Insolvenzgefahr und keine akute Gefährdung. Behalten Sie den Zahlungsmittelbestand im Auge, Unternehmen scheitern an Folgen der Illiquidität, die Überschuldung tritt dann meist erst später hinzu. Sollten Sie Sorgen haben, dass Sie drohend zahlungsunfähig sind, dann nutzen Sie unseren Insolvenzindikator zur Berechnung der drohenden Zahlungsunfähigkeit. Die entsprechende Erläuterung finden Sie oben aufgeführt unter: "Liegt eine drohende Zahlungsunfähigkeit vor?"

Wichtig: Bitte beachten Sie, dass die Berechnungen durch den Insolvenzindikator nicht rechtssicher sind und vor Einleitung weiterer Schritte auf jeden Fall durch einen Fachanwalt für Insolvenzrecht oder uns überprüft werden müssen. Diese Auskunft ist keine Rechtsberatung.

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